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Unsere Lese- und Literaturpädagogin Ira Betz empfiehlt:

 

Kartoffelsterne und Apfelherzchen

Gerade wachsen auf dem Feld und im Garten leckere Sachen. Erfinde aus Kartoffeln, Äpfeln, Brotscheiben (aus Getreide)  lustige Bilder oder Geschenke, die du auch aufessen kannst.

Du brauchst außerdem Plätzchenausstecher von Weihnachten oder andere Ausstecher, zum Beispiel ABC-Ausstecher oder Zahlen-Ausstecher

                        Ein sauberes Geschirrtuch oder ein paar Küchentücher

                        Ein Küchenmesser (plus Mama, Papa oder andere Erwachsene)

                        evtl. Gewürze und Öl

                        Einen Erwachsenen am Herd

So geht’s:

  1. Wasch dir gründlich die Hände.
  2. Wasche kurz das Obst oder Gemüse
  3. Schneide die Sachen in Scheiben, die so dick sind, wie dein kleiner Finger
  4. Steche mit den Förmchen Herzen, Sterne, Monde, Bären oder Buchstaben aus (bei Äpfeln kannst du das Kernhaus mit einem Ausstecher entfernen)
  5. Gib das Gemüse, das nicht roh gegessen werden soll, vorher einem Erwachsenen, um es in Backofen, Fritteuse oder Pfanne anzubraten  und abzukühlen
  6. In der Zwischenzeit holst du einen großen Teller ohne Muster und stellst ihn auf den Tisch
  7. Lege auf den Teller ein Bild, ein Kunstwerk oder einen essbaren Brief
  8. Wenn du willst, kannst du die Sachen mit Kräutern etwas würzen
  9. Idee: Nimm als Unterlage für einen Sternenhimmel einen blauen Teller oder für eine Blumenwiese einen grünen Teller. Pilze kommen auf ein Holzbrettchen
  10. Idee: Gestalte mit Tierausstechern einen Zoo und lege aus Schnittlauchstängeln einen Zaun
  11. Idee: Lege für einen Geburtstagskind einen Teller mit den Worten „Alles Gute“ und dem Alter und Herzchen etc.

Und dann: Guten Appetit!


Wasser marsch: Spritzen und spielen an heißen Tagen

Du brauchst dringend eine Erfrischung und das nächste Eis oder das Freibad ist nicht erreichbar?
Dann probiere – am besten mit mindestens einer weiteren Person – unseren Sommertipp aus.

Du brauchst:

  • Leere und saubere Kunststofflaschen, die du zusammendrücken und mit denen du spritzen kannst ( von Spülmittel, Neutralreiniger…)
  • Einen trockenen Betonplatz (Hof, Gehweg)
  • Wenn möglich viel Sonne aber auf jeden Fall keinen Regen
  • Einen großen Eimer Wasser oder einen Wasserhahn zum Befüllen der Flaschen

    Du hast folgende Spielmöglichkeiten:
  1. Macht nicht nur dir, sondern auch Erwachsenen (Eltern, Klassenlehrer,…) Freude: Fülle eine Spritzflasche mit Wasser und versuche, Buchstaben, Worte, Deinen Namen, … in Schönschrift auf den Boden zu spritzen
  2. Wasserkunst: Male lustige Zeichen und Formen (besonders spritzig ist die Spirale: Dreh dich, während du spritzt, um dich selbst)
  3. Ratespiel (mit mehreren Personen): Spritze einfache Bilder (Eistüte, Herz, Ball, Haus,…) auf den Boden und lasse Deine Freunde raten, was es ist, bevor es verdunstet
  4. Stelle leere Becher auf, die ihr aus einer bestimmten Entfernung mit der Spritzflasche füllen müsst
  5. Und bestens geeignet bei sehr großer Hitze oder mit Wechselkleidung: Veranstalte eine Wasserschlacht, bei der alle vollgespritzt werden dürfen

Viel Vergnügen!


Buchempfehlung:
Zanib Mian: Planet Omar – Nichts als Ärger und ein weiterer Band (Loewe)
Lesealter: 9 bis 13 Jahre

Wer „Gregs Tagebuch“ liebt, mag auch „Planet Omar“. So heißt die neue Comicbuch-Reihe, die sich locker flockig leicht lesen lässt, speziell für  Neun- bis Dreizehnjährige, die statt der Bleiwüsten auf Bücherseiten auch gerne eine Zeichnung,  Sprechblasen super-witzige Gefühlsausbrüche von Omar anschauen. Ein gelungener Leseeinstieg, der ermutigt anstatt durch viele Worte zu überfordern. Um wen geht es?  Omar ist ein wahrer Experte für Ärger, denn er wird gemobbt von Daniel, der ihm und seinem Freund das Leben schwer macht. Der Umzug der Familie macht es für Omar nicht leicht und seine Eltern, beide beruflich mit Haut und Haaren der Naturwissenschaft verfallen, wissen nichts von seinem Geheimnis, einem (naja, fast) echten Drachen. Wer eine nervende große Schwester oder einen dauersüßen kleinen Bruder hat, wird Omar sofort ins Herz schließen. Nebenbei ist zu erfahren, welche leckeren Dinge es beim Zuckerfest gibt und wie man grollenden Ureinwohnerinnen einer englischen Kleinstadt mit penetranter Freundlichkeit Vorurteile nimmt.

Besonders hat mir gefallen, dass in dem Comic-Roman zwar Omar auch mit dem muslimischen Hintergrund seiner Familie vorgestellt wird, ihr Alltag jedoch nicht als „irgendwie besonders“ oder „exotisch“ hervorgehoben wird, sondern in seiner Normalität dargestellt wird – mit Freude und Sorgen, die es kulturübergreifend überall gibt.

Auch für Erwachsene mit großem Genuss zu lesen!

Hier in der Bücherei gibt es die ersten beiden Bände zum entleihen!


Kreativ-Tipp
Stein auf Stein: Gib den Schwergewichten Farbe!

Weißt du noch, als vor ein paar Monaten alle Kindergärten und Schulen geschlossen waren? Das war zwar notwendig aber nicht schön.
Viele Kinder haben damals zuhause Steine bunt bemalt und diese vor ihr Haus oder an Wege gelegt. Und genauso viele Leute, die sich damals allein gefühlt haben, freuten sich darüber.
Nun ist die Farbe auf vielen der kleinen Kunstwerke verblasst, aber Steine findest du oft schon vor deiner Haustür. Bemale flachgespülte Kiesel oder andere runde Batzen mit haltbarer Acrylfarbe oder erwärmten Stiften aus Bienenwachs, schreibe kleine Grüße darauf oder male darauf wie auf dem Handy verschiedene Emojis. Wenn deine Eltern Holzleim im Haus haben, kannst du die Steine auch zusammenkleben.

Bestimmt hast du gleich viele Ideen für die Bemalung! Mir ist noch eingefallen: Eine Biene, ein Marienkäfer, ein Pinguin oder ein Geburtstagsstein mit einem Herz, einem „Alles Gute“ oder eine Schlange, die aus mehreren Steinen in deinen Garten gelegt wird. Sie ist auch nicht giftig!

Wenn du weitere Ideen brauchst, leih dir bei uns das Buch „Steine bemalen“ mit Pia Pedevilla aus.


Wichtel Alfred wartet auf Vorlesende!
Bilderbuch ab 4 Jahren von Outi Kaden: Wichtel Alfred – Freunde hat man nie genug

Wer selbst mit Bilderbüchern über Zwerge, Elfen oder anderen Geschichten, die das oft harte Leben ziemlich rosa malen, aufgewachsen ist, wird Wichtel Alfred sofort ins Herz schließen.
Meist warme aber nicht kitsch-knallige Farben bilden den wunderschönen optischen Hintergrund für das Buch von Outi Kaden. Wichtel Alfred und seine Freunde, die Schnecke Fanni und die Gans Aada, freuen sich nach dem Winterschlaf auf den Frühling und den Sommer. Doch im Wichtelwald geht das Gerücht von einem Bären um. Natürlich geraten die Tiere in ein Abenteuer aber gemeinsam lässt sich eine gute Lösung finden. Und schließlich sollte man nicht gleich alles glauben, was so über Leute – oder – Bären – Schlimmes erzählt wird. Soviel sei verraten: Am Schluss gibt es Pfannkuchen mit Erdbeermarmelade.  

Für Kinder ab vier Jahren ist das Buch geeignet, wenn der gesamte Text vorgelesen wird. Kleinere Kinder können zusammen mit Erwachsenen die Bilder anschauen und sich die Handlung in einfachen Worten erzählen lassen.


Der Ball rollt: Das Buch für fußballbegeisterte Mädchen
Martina Wildner: Der Himmel über dem Platz (Beltz & Gelberg)

„Fly high!“ steht auf einer Hauswand gesprüht und Jo, die als einziges Mädchen in einer Jungs-Mannschaft kicken will, macht sich diesen Anspruch zu eigen.  Dass der Weg, zur besten Fußballerin aller Zeiten zu werden, mit einem perfekten Team und Leidenschaft zwar steinig, aber leichter zu gehen ist, erfährt die C-Jugend-Spielerin in der alltagsnah und spannend erzählten Geschichte. Gut recherchiert hat die Autorin die wissenswerten Infos rund um den grünen Rasen.  Auch Jos eingeschlagener Weg, einmal Profispielerin werden zu wollen, wird in dem Buch nicht als Sonderweg eines Mädchens vorgestellt, sondern als ebenso normal wie für einen Jungen, der fußballerisch nach den Sternen greift. Fernab überkommener Rollenbilder nimmt die Autorin mit einer lebendigen und lebensnahen Sprache ihre Leserinnen mit.

Die ideale Lektüre zur Fußball-Europameisterschaft für Mädchen von 9 bis 13 Jahren!


Internet-Tipp für Eltern:  „Schau hin!“ – Was dein Kind mit Medien macht

So heißt der Titel zur Internetseite für Eltern und Kinder, die den sinnvollen und altersgemäßen Umgang mit digitalen Medien zum Thema hat. Die Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zusammen mit ARD, ZDF und der AOK bietet eine Plattform für Eltern, die den Umgang mit solchen Medien nicht verbieten sondern sinnvoll steuern und ihre Kinder befähigen möchten, eigenständig und verantwortungsvoll damit umzugehen. In kurzen Filmen werden neue Trends vorgestellt, verständliche Wortbeiträge informieren und vertiefen die Themen. Außerdem können Fragen an ausgebildete Mediencoaches gestellt werden. Ein Medienquiz vervollständigt das Angebot. Die Initiative schreibt über ihre Beweggründe:

„Um Kindern ein gutes Aufwachsen mir Medien ermöglichen zu können, müssen Eltern selbst gut informiert sein, aktuelle Medientrends und ihre Chancen und Risiken kennen und ihre Kinder bei der Mediennutzung unterstützen. Mit SCHAU HIN! werden Eltern gestärkt, damit sie ihre Kinder fit für die Nutzung digitaler Medien machen können.“

Im Internet: https://www.schau-hin.info/


Bilderbuch-Theater für zuhause

Mit Bewegung lernt sich’s besser. Das gilt nicht nur für die Schule. Auch jüngere Kinder nehmen ihre Umwelt stärker wahr, wenn sie in einer aktiven Rolle sind. Viel Spaß macht zum Beispiel das Bilderbuch-Theater:

Wählen Sie gemeinsam mit ihrem Kind oder ihren Kindern ein beliebtes Bilderbuch mit einfacher Handlung aus,. Besonders geeignet sind auch gereimte Geschichten. Lesen Sie ihrem Kind die Geschichte vor und spielen sie danach die Geschichte, bei der Sie in der Rolle des Erzählers sind und ihr Kind oder Kinder in die Rolle der Figuren schlüpfen. Das Spiel kann eine einfache Pantomime ohne Worte sein. Möglich ist auch, dass die wörtliche Rede der Figuren leise vorgesprochen wird (kurze Sätze) und das Kind sie laut wiederholt. Wer Fantasie und Kreativität liebt, kann auch mit den Kindern eine Art Bühne auswählen (zum Beispiel den Garten für die Geschichte von der kleinen Raupe Nimmersatt oder ein paar echte Lebensmittel, die die Raupe dann auch tatsächlich essen darf).

Zum Nachspielen geeignete Bilderbücher gibt es in der Stadtbücherei:

  • Petterson und Findus
  • Geschichten mit Mama Muh
  • Die kleine Raupe Nimmersatt
  • Es klopft bei Wanja in der Nacht
  • Familie Maus macht Frühstück
  • Papp-Bilderbücher mit einfachen Handlungen
  • Bilderbücher mit vielen Wiederholungen

Spieltipp für Kleinkinder: Unterhaltsam die Natur begreifen!

Dazu brauchen Sie:

  • Einen gemeinsamen Waldspaziergang, auf dem Naturmaterial gesammelt wird, von jedem mindestens zwei Stücke (Beispiel: Zwei Fichtenzapfen, zwei Stück gleiche Rinde, zwei Kiesel…)
  • Ein Stoffbeutel mit Zugband (z.B. Turnbeutel)

    Alle doppelt vorhandenen Dinge kommen in den Beutel und werden durchmischt. Jedes Kind greift einmal in den Beutel ohne zu spicken (deshalb das Zugband am Beutel), holt einen Gegenstand heraus und sagt, was es ist. Die nächste Aufgabe ist, das Gegenstück dazu zu ertasten und herauszuholen. Wenn mehrere Kinder dabei sind, kann das Jüngere zuerst ins Säckchen greifen, das Ältere dann den Partner finden.

Varianten:

  1. Mama oder Papa sagen: „Hol mir bitte einen Fichtenzapfen heraus!“
  2. Das Kind oder ein Erwachsener greift ins Säckchen, hält einen Gegenstand fest und sagt „Ich habe etwas Stacheliges in der Hand – wie heißt es?“ Das Kind rät und dann wird der Gegenstand herausgezogen.
  3. Aktion: Kinder bemalen mit Stoffmalstiften einen unbedruckten Leinenbeutel
  4. Aktion: Anstatt des Beutels wird eine große Schuhschachtel mit einem Loch versehen, durch das gerade so eine Kinderhand passt (auf einer Seitenfläche Kreis ausschneiden, damit der Bewegungsradius der Hand größer ist). Die Kiste kann nach Belieben beklebt, bemalt oder mit Glitzersteinen verziert werden.
  • Pädagogische Ziele: Die Neugierde der Kinder wird entfacht und die Motivation zum Entdecken oder Erforschen gesteigert. Außerdem fördern solche Tastspiele die Wahrnehmungsfähigkeit, das Differenzierungsvermögen und die Feinmotorik von Kindern und es ergeben sich Sprachanlässe, die Eltern nutzen können, um den kindlichen Wortschatz spielerisch zu erweitern (zum Beispiel Begriffe wie „weich“, hart“, „holzig“ anwenden).

    Bitte beachten: Verwenden Sie keine Kleinteile, die Kleinkinder verschlucken oder in Nase und Ohren stecken können!

Mit Reimen die Welt entdecken!

Sich einen Reim drauf machen, Reim dich oder ich fresse dich,  Ungereimtheiten – bestimmt kennen Sie diese Redewendungen. Vielleicht haben Sie in der Schule viele Gedichte auswendig lernen müssen und erlebten Reim eher als Zwänge. Entdecken Sie mit Ihren Kindern oder Enkeln die Lust am Reimen, zum Beispiel mit Bilderbüchern, die es auch hier in der Bücherei gibt. Denn Kinder, die mit Reimen aufwachsen, haben einen guten Grundstein für die Entwicklung ihres Leseverständnisses  gelegt, also für die Fähigkeit, über das Erlernen der reinen Lesetechnik hinaus auch die Bedeutung eines Wortes verstehen.

Wenn Kinder durch Reime oder lustige Wortspiele erfahren, wie ihre Stimme klingt und ihre Sprache „funktioniert“, fällt es leichter, Worte in Silben zu trennen sowie die Verbindung von Buchstaben und Lauten zu erkennen. Allein in der deutschen Sprache gibt es ja zum Beispiel für einen bestimmten Laut, der mit dem Ohr gehört wird, gleich vier verschiedene Schreibweisen: „t“, „dt“, „tt“, „ht“ . 

Auch wenn es Eltern manchmal nicht mehr hören können, leben Kinder die Lust am Reimen durch stetes Wiederholen aus und möchten Reime oder Fingerspiele immer wieder aussprechen oder variieren.

Schon Babys reagieren auf diese Wiederholungen, die auch Sicherheit geben. Oft bietet sich der Augenkontakt auf dem Wickeltisch für erste Reime an, die zum Nachahmen reizen.

Beginnen Sie das Mittagessen regelmäßig mit einem gemeinsamen und lustigen Tischspruch, bei dem sich alle an den Händen halten. Ganz nebenbei wird auch die Sprechmuskulatur gefestigt, die wichtig für eine deutliche Aussprache ist.

Wer sich mit seinen Kindern durch den Alltag reimen möchte, kann mit folgenden Bilderbüchern starten:

James Krüss: Auflauf im Zoo

Tilde Michels: Es klopft bei Wanja in der Nacht

Als CD: von Regina Schwarz: Zungenbrecher, Sprachsalat, Mitmachreime, Quatschspinat

Für Erwachsene gibt es hier Anregungen:

Marianne Austermann: Zehn kleine Krabbelfinger – Spiel und Spaß mit unseren Kleinsten


Kennst Du schon Kinatschu?

So heißt das kostenlose Naturschutz-Magazin für Kinder. Du kannst alle Hefte auf deinen Computer herunterladen. Zur Zeit gibt es aber die Hefte „Wald“ und „Frühling“ auch als richtiges Heft. Hier findest du alle möglichen Dinge zum Erforschen und Entdecken. Gerade jetzt, wo das Wetter schöner wird aber manches noch nicht möglich ist, sind solche Ideen gerade besonders wichtig.

Im Frühlingsheft gibt es zum Beispiel ein Blatt-Suchspiel und du erfährst einiges über „Dicke Brummer im Pelzmantel“. Ein Poster für Deine Zimmerwand ist auch dabei. Herausgegeben hat Kinatschu (das ist die Abkürzung für Kinder und Naturschutz) das Bundesamt für Naturschutz.

Hier geht’s lang: www.naturdetektive.de


Willkommen im Mini-Garten

Hast du im Winter viele Mandarinen gegessen? Und waren die in einer kleinen Kiste aus Holz untergebracht, die noch immer bei euch rumsteht? Dann (oder wenn du den Deckel einer Schuhschachtel hast) ist es Zeit für Deinen persönlichen Mini-Garten.

Das brauchst du: Erde, Moos, Blätter, kleine Stöckchen, trockene Eicheln, Buchäcker, Kiesel oder was du sonst findest, dazu ein paar Legoklötzchen und Legofiguren (alternativ weiße Pappe und Stifte), evtl. eine aufgeschnittene Prospekthülle

So geht’s: Zuerst legst du mit der Prospekthülle die Kiste aus (denn dann kannst du deinen Garten auch mit dem Pflanzen-Sprüher feucht halten). Anschließend legst du das Moos, die trockenen Früchte und die Erde so wie in einem richtigen Garten mit Wegen, Beeten aus Erde und Kies, eventuell auch mit einer Bank aus Legoklötzchen oder dem Deckel einer Sprudelflasche als Vogeltränke (oder von einem Marmeladenglas als See). Bestimmt hast du noch mehr Ideen, was in deinen ganz persönlichen Garten gehört. Mir würde zum Beispiel auch ein Sonnenschirm gefallen (Eisschirmchen) oder ein paar Tiere (Lego, Playmo, malen).

Vielleicht kennst du dich ja mit Märchen gut aus und gestaltest einen Märchengarten (mit Brunnen, Dornenhecke oder Königsschloss aus bemalter Pappe).Tipp: Falls der Garten ein Geschenk sein soll, kannst du ihn mit Marienkäfern aus Schokolade oder Gummifröschen bestücken. Viel Spaß damit!