Anti Opfer
warum wir Verletzlichkeit verachten
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Hasters, Alice (Verfasser)
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Medienkennzeichen:
G Gesellsch./Politik
Jahr:
2026
Verlag:
Berlin, Ullstein
Mediengruppe:
Sachliteratur
| Standorte | Status | Vorbestellungen | Frist |
|
Standorte:
Gkl
5
Hast / G Gesellschaft, Politik / Ebene 2
|
Status:
Entliehen
|
Vorbestellungen:
0
|
Frist:
24.06.2026
|
'Die Gewalt umgibt uns. Kein Milieu, keine Kultur, keine Klasse sind vor ihr immun. Schaffen wir es, sie als das zu sehen, was sie ist?' Überall wird über Opfer gesprochen. Doch immer häufiger sind damit nicht Menschen gemeint, denen Unrecht widerfahren ist. Sondern solche, die die Harmonie stören, die als verweichlicht gelten, die andere herunterziehen oder sich über sie stellen wollen. Wenn sie nicht so viel jammern würden, heißt es, hätten wir nicht so viele Probleme. Härte gegen andere gilt als zunehmend erstrebenswert - und während an Opfer unmenschlich hohe Ansprüche gestellt werden, verändern mächtige Bündnisse patriarchaler Komplizenschaft unsere Welt zum Schlechteren. Alice Hasters beschreibt einen kulturellen Wandel, der nicht zufällig mit einem Aufschwung von Autoritarismus und Faschismus einhergeht. Was passiert mit einer Gesellschaft, in der Sensibilität als elitär gilt? Und das Recht des Stärkeren als authentisch? Mit intellektueller Unruhe stellt sie der Ausbreitung der neuen Härte die politische Kraft der Verbundenheit gegenüber.
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Verfasserangabe:
Alice Hasters
Medienkennzeichen:
G Gesellsch./Politik
Jahr:
2026
Verlag:
Berlin, Ullstein
Aufsätze:
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Systematik:
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Gkl 5, Mbp 1
ISBN:
9783550204067
Beschreibung:
1. Auflage, 283 Seiten
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Sprache:
Deutsch
Mediengruppe:
Sachliteratur